Es gibt derzeit bedauerlicherweise nicht viel von meiner Seite aus zu berichten. Ich befinde mich in einer zeitlosen Klausurphase, die ihr Ende voraussichtlich erst in ungefähr zwei Wochen haben wird. Das bedeutet nichts anderes, als das ich zwischen Verzweiflung und Optimismus, zwischen Stimmungstiefs und Euphorie, zwischen mathematischen Gleichungssystemen und analytischen Textstrukturen noch einigermaßen versuche, auch mein restliches, nicht von der Schule beherrschtes Leben in den Bahnen zu halten. Klappt ganz gut, muss ich sagen.
Also, da mir die Zeit fehlt, Bücher zu lesen, Filme zu gucken oder Zeichnungen anzufertigen, wird es in den nächsten Tagen keine weiteren Beiträge geben.
Aber um nicht alle potentiellen Leser zu verlieren und um eine scheinheilige Aktivität vorzutäuschen: Ich habe einen Bekannten um Rat gefragt, was ich denn kreatiefes zeichnen könnte. In seiner unendlichen Inspiration und seiner intellektuellen Geistesgegenwart lautete seine Antwort:
„hm… ein schaf“
Zu erwarten ist demnach, dass meine Inaktivität damit enden wird, dass ich das Bildnis eines Schäfchens veröffentliche. Lämmer sind immerhin auch Schafe. Wenngleich kleiner. Und niedlicher.
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